Wie ist man eigentlich durch die gesetzliche Unfallrente abgesichert?

Neulich hätte ich mich auf der Arbeit beinahe ziemlich schwer verletzt. Nur durch Zufall konnte ich einem Unfall aus dem Wege gehen und blieb unverletzt. Doch was wäre eigentlich gewesen, wenn es ganz schlimm gekommen wäre? Wie ist man in so einem Fall eigentlich abgesichert. Hier ein Artikel zu meinen Recherchen.

Die gesetzliche Unfallrente wird immer dann gezahlt, wenn sich ein Unfall bei der Arbeit ereignet und für den Arbeitnehmer lebenslange Schäden bedeuten. Dieser Unfall kann sich sowohl am Arbeitsplatz als auch auf dem Hin- oder Rückweg ereignen. Auch Unfälle die in der Mittagspause oder bei einem Betriebsausflug passieren unterliegen laut berufsunfaehigkeitsversicherungvergleich24.de der gesetzlichen Unfallrente. Aber auch Nichterwerbstätige können unter die Unfallrente fallen. Das sind beispielsweise Kinder im Kindergarten oder in der Schule. Auch hier muss sich der Unfall in der Einrichtung oder auf dem direkten Weg ereignet haben. Das gleiche gilt für Studenten einer schulischen Einrichtung oder ehrenamtlich aktive Personen.

Die Regelungen zur gesetzlichen Unfallrente

Die gesetzliche Unfallrente wird in der Regel von der Berufsgenossenschaft bezahlt. Die Höhe der Rente richtet sich dabei nach dem Grad der Verletzung. Dieser wird durch einen medizinischen Gutachter ermittelt. Bei Arbeitern zählt weiterhin das letzte Jahres-Bruttoeinkommen. Bei einer Vollrente werden hiervon 2/3 als Unfallrente gezahlt. Wenn nur eine prozentuale Erwerbsminderung vorliegt, wird auch nur prozentual zu dieser Höhe die Unfallrente gewährt.

Sollte der Bezieher der Unfallrente noch zusätzlich die gesetzliche Rente erhalten, so werden diese beiden Leistungen gegeneinander aufgerechnet. Es wird jedoch nicht die Unfallrente sondern die gesetzliche Rente gekürzt, wobei hier ein Freibetrag berücksichtigt wird.

Die gesetzliche Unfallrente wird demnach immer nur dann gezahlt, wenn ein arbeitsbedingter Unfall zugrunde liegt. Es ist jedoch statistisch bewiesen, dass die meisten Unfälle in der Freizeit passieren. In diesem Fall würde die gesetzliche Unfallrente nicht aufkommen.

Es kann daher sinnvoll sein sich Gedanken über eine private Unfallrentenversicherung zu machen. Die private Unfall-Versicherung kommt für alle Schäden auf, die in der Freizeit, im Haushalt oder beim Sport entstehen. Sie muss von dem Versicherten über ein Versicherungsunternehmen abgeschlossen werden. Dabei müssen alle Personen angegeben werden für die der Versicherungsschutz gelten soll. Auch Kinder können hier mit eingeschlossen werden. Ihr Beitrag ist in der Regel gering, bietet aber einen tollen Schutz für mögliche Schäden. Einen Beitragsvergleich der privaten Unfallversicherung kann man hier erhalten: berufsunfaehigkeitsversicherungvergleich24.de/gesetzliche-private-unfallversicherung-vergleich

Jeder Interessent einer privaten Unfallversicherung kann sich im Internet über die Möglichkeiten der einzelnen Versicherungen informieren. Dabei gibt es auch die Möglichkeit über einen Versicherungsvergleich die Beiträge der einzelnen Versicherungen untereinander zu vergleichen. Dabei sollte jedoch nicht nur auf die Summe sondern auch auf die entsprechenden Leistungen geachtet werden. Denn diese können den regelmäßigen Beitrag beeinflussen. Auch ein Gespräch mit einem Versicherungsmakler kann die Unterschiede aufdecken und mögliche Fragen beantworten. Letztlich kann nur eine gute Versicherung auch einen guten Schutz für die gesamte Familie bieten. Kontakt zu einem Versicherungsmakler in der Nähe kann man bei www.ein-Versicherungsmakler-in.de erhalten

Eine weitere Möglichkeit die eigene Arbeitskraft abzusichern ist die Berufsunfähigkeitsversicherung. Anders als bei der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung leistet eine Berufsunfähigkeitsversicherung auch, wenn man keinen Unfall hat. Man muss nur aus bestimmten Gründen seinen erlernten und ausgeübten Beruf nicht mehr fortführen können. Wenn man berufsunfähig wird, dann tritt die BU Versicherung in Leistung und zahlt für die Dauer der Berufsunfähigkeit eine vorher vertraglich festgelegte Berufsunfähigkeitsrente. Doch Vorsicht, bei einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollte man genau auf die Vertragsdetails achten, um nicht ohne Leistungen da zu stehen. Da man sich mit den festgelegten Leistungen einer Berufsunfähigkeitsversicherung meistens nicht auskennt, sollte man sich vorab ausführlich über die angebotenen Vertragsdetails informieren. Mehr Informationen über die Berufsunfähigkeitsversicherung kann man bei www.BerufsunfaehigkeitsVersicherungvergleich24.de erhalten.

Eine fachkundige Beratung durch einen Versicherungsmakler oder Finanzberater kann auch nicht schaden, denn diese Experten können meist schon aus der erfahrung heraus sagen, welche Versicherung in Frage kommt.

 

Die Konjunktur brummt, doch wie lange noch?

Die Konjunktur in Deutschland ist auf einem guten Kurs, die Steuereinnahmen sprudeln und die Arbeitslosenquote ist trotz Flüchtlingskrise auf einem niedrigen Stand. Doch Gefahren sind in Form des neuen US Präsidenten zu erwarten.

Mit Donald Trump ist ein Mann Präsident der USA geworden, der gefährliche Ansichten zur Wirtschaft und dem Welthandel pflegt. Sein “America first” Mantra stellt eine Gefahr für die Weltwirtschaft dar. Warum? Weil Trump den freien Welthandel in Frage stellt und mit Schutzzöllen droht. Gerade für Deutschland ist dies eine Gefahr, denn wir erwirtschaften einen enormen Exportüberschuß mit der ganzen Welt und besonders auch mit den USA. Wenn Trump jetzt auf Unternehmen und Produkte Zölle erhebt, die nicht in den USA produziert werden, dann trifft das den deutschen Exportweltmeister besonders hart.

Trump sieht in jeder Handelsvereinbarung immer nur einen guten oder schlechten Deal und will bestehende Abkommen kündigen oder neu verhandeln. So ist es bereits mit dem Asiatisch-Pazifischen Handelsabkommen geschehen. Das lähmt zur Zeit die ganze Weltwirtschaft, denn Investitionen werden vorerst zurückgestellt, weil man ja nicht weiß, ob es nicht besser wäre in den USA zu produzieren, wenn Trump Schutzzölle einführt.

Das Jahr 2017 wird auf jeden Fall voller Herausforderungen sein. Man darf gespannt sein, was Trump noch alles machen wird…

Was man für die eigene Rentenvorsorge machen kann

Ich hab mich mal mit meiner Altersvorsorge beschäftigt, denn meine bisher erworbenen Rentenansprüche sind doch mehr als übersichtlich. Also hab ich mich über die Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge informiert und schreibe hier mal ein paar Informationen auf, die ich bei meiner Recherche gefunden habe.

Die gesetzliche Rente reicht kaum noch aus, um alle anfallenden Lebenshaltungskosten zu bezahlen. Viele Rentner leben in der heutigen Zeit am Existenzminimum, von kleinen Luxusausgaben können sie nur träumen. Es ist davon auszugehen, dass die gesetzlichen Renten noch weiter sinken werden. Das liegt auch an unserem demographischen Wandel. Auf immer weniger junge Menschen kommen immer mehr ältere Menschen, denn die Geburtenrate sinkt und die Lebenserwartung steigt.

Trotzdem gilt sie nach wie vor als ein wichtiges Element der späteren Rente. Sie wird vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu gleichen Teilen geleistet und direkt vom Lohn abgezogen. Der Arbeitgeber zahlt dann den gesamten Betrag in die gesetzliche Rentenversicherung ein. Jeder Arbeiter kann sich bei der Deutschen Rentenversicherung seine zu erwartende gesetzliche Rente ausrechnen lassen. Hierbei handelt es sich allerdings nur um Prognosen, denn niemand kann in die Zukunft sehen und den demographischen Wandel und andere entscheidende Werte vorhersehen.

Um frühzeitig vorzubeugen, lohnt sich in jedem Fall eine private Rentenversicherung. Sie kann das Loch zwischen der gesetzlichen Rente und dem bisherigen Einkommen wenigstens teilweise flicken. Hier gibt es verschiedene Modelle, die lohnenswert und interessant sind. Einen Überblick über die Riester Rente Tarife kann man hier erhalten: riesterrente-vergleichsrechner.de/beste-riester-rente-abschliessen-tarifrechner

Die Altersvorsorge mit geförderten Anlageformen

Dazu zählen beispielsweise staatlich geförderte Rentenversicherungen, wie die Riester- und die Rürup Rente. Der Staat möchte sparfreudige Anleger unterstützen und sichert ihnen auf die jeweilige Anlageform staatliche Förderungen zu. Die Riester Rente ist für Arbeitnehmer geeignet, die Pflichtmitglied in der gesetzlichen Rentenversicherung sind. Auch deren Ehegatten können davon profitieren. Selbständige und Freiberufler können nur in Ausnahmefällen einen Riestervertrag abschließen. Für sie und für Arbeitnehmer mit einer hohen Steuerlast ist die Rürup Rente empfehlenswert. Auch hier erhält der Versicherungsnehmer staatliche Förderungen in Form von Steuernachlässen. Wer mehr über die Vorteile und Nachteile der Riester Rente wissen möchte, der kann sich bei www.Riesterrente-Vergleichsrechner.de ausführlich informieren und mehr erfahren.

Eine weitere, interessante Form der privaten Rentenvorsorge bietet die betriebliche Altersvorsorge. Hier können Arbeitnehmer durch ihren Arbeitgeber einen Teil des Gehalts in eine Betriebsrentenversicherung einzahlen. Mit Beginn des Rentenalters wird dieser Betrag dann an den Versicherungsnehmer ausgezahlt.

Die klassische Variante ist die private Rentenversicherung

Ganz klassisch bieten die meisten Versicherungsgesellschaften private Rentenversicherungen an. Der Versicherungsnehmer zahlt monatlich seine Beiträge in den Rentenvertrag und erhält nach Ablauf entweder monatliche Rentenzahlungen oder einen Einmalbetrag ausgezahlt. Eine Einmalzahlung bietet sich an, um beispielsweise eine Immobilie zu entschulden. Die monatlichen Rentenzahlungen dienen vor allem der Aufstockung der gesetzlichen Rente. Der Versicherungsnehmer kann dabei individuell zwischen den monatlich zu leistenden Beiträgen und dem Fälligkeitsdatum wählen.

Durch die Höhe der Beiträge kann der Versicherte seine spätere Rente selber mitbestimmen. Versicherungsnehmer sollten daher vor Vertragsabschluss realistisch kalkulieren, wie hoch ihre endgültige Rente im Alter aussehen sollte. Hier kann das Gespräch mit einem Rentenexperten helfen.

Ist ein Festgeldkonto noch sinnvoll?

Die Politik der EZB macht es leider immer schwieriger sein Geld anzulegen, denn sichere Geldanlagen wie das Festgeldkonto werfen kaum noch Zinsen ab. Deswegen stellt sich die Frage, ob ein Festgeldkonto heute überhaupt noch sinnvoll ist. Aber was macht ein Festgeldkonto überhaupt aus? Hier ein kleiner Artikel dazu von mir.

Das Festgeldkonto ist bei der Geldanlage von Bedeutung, denn die Konditionen sind für den Anlageerfolg wichtig. In seiner Konzipierung als Anlagekonto kann dem Festgeldkonto kein Kapital entnommen werden. Aus diesem Umstand ergibt sich die Notwendigkeit eines Verrechnungskontos. Worauf man bei Festgeldkonten noch achten sollte, dazu findet man bei Geld-Anlegen.eu mehr Informationen.

Als Referenzkonto dient in der Praxis oft ein gewöhnliches Girokonto, auf dem am Ende der Laufzeit das Guthaben eingeht. Etliche Banken offerieren daher im Zusammenhang mit der Festgeldanlage Girokonten, aber auch ein bereits vorhandenes Girokonto des Anlegers kann als Verrechnungskonto angegeben werden. Zuweilen gewähren die Festgeldanbieter die Option auf ein Tagesgeldkonto. Anleger können dadurch von dessen Verzinsung im weiteren Verlauf nach Auszahlung des Guthabens profitieren. Wird ein Tagesgeldkonto gewählt, ist dennoch die Angabe eines Girokontos zur Verrechnung erforderlich.

Je nach Laufzeit des Festgeldes werden die Zinsen  jährlich oder monatlich gutgeschrieben. Beträgt die Festgeldlaufzeit weniger als 12 Monate ist eine Zinsgutschrift am Laufzeitende üblich. Bei längeren Anlagezeiträumen werden die Zinserträge einmal im Jahr ausgezahlt, wie man bei WWW.GELD-ANLEGEN.EU lesen kann. Eine monatliche Ausschüttung der Geldanlage Zinsen wird nur von wenigen Anbietern und oft nur unter bestimmten Vorraussetzungen angeboten, wie lange Laufzeiten und hohe Einlagen. Doch vor allem auf Grund des Zinseszinseffektes lohnt sich für den Anleger eine zeitnahe Gutschrift der Festgeldzinsen.

Wovon hängt der Zinssatz ab?

Laufzeiten und Anlagesummen wirken sich des Weiteren auf den Zinssatz des Festgeldes aus. Dieser ist – wie die Bezeichnung „Festgeld“ avisiert – über die gewählte Laufzeit festgesetzt. Je länger der Anlagezeitraum und je höher die Kapitaleinlage, desto attraktiver ist gewöhnlich der angebotene Festgeldzinssatz. Zudem kommen insbesondere Neuinvestoren in den Genuss ansprechender Zinsniveaus, weil viele Banken und Bausparkassen für jene spezielle Angebote parat halten. Offeriert werden bei der Festgeldanlage momentan Zinssätze zwischen 0,5 und 4,5 Prozent.

In Abhängigkeit von der anbietenden Gesellschaft können Minimum- und Maximumgrenzen bezüglich des Anlagebetrages ausgewiesen sein. Festgeld ist aber schon ab 500 Euro möglich. Anlagezeiträume können zwischen einem Monat und zehn Jahren festgesetzt werden. Jedoch bringen vor allen Dingen lange Laufzeiten und hohe Kapitalsummen positive Zinssätze.

Der Zinssatz bleibt beim Festgeld anlegen über die Laufzeit konstant und der Anleger weiß deshalb recht präzise, was er letztendlich an Kapital aus dem Investment bezieht. Dies bietet ihm eine nicht unerhebliche Sicherheit, gerade in Bezug auf schwankende Märkte und Zinsniveaus. Für diese Sicherheit büßt der Anleger im Hinblick auf die festen Laufzeiten aber ein wenig Flexibilität ein, denn die vorzeitige Kündigung ist prinzipiell nicht möglich. Zum Teil werden Kündigungen in Sonderfällen akzeptiert, dies ist aber nicht die Regel und verursacht eventuell Kosten. Mit einem Festgeldvergleich bei geld-anlegen.eu findet man die günstigsten Konditionen bei den Festgeld Anbietern.

Die Anlage muß separat gekündigt werden

Zu beachten ist, dass der Anleger das Festgeldkonto zum Ende des Anlagezeitraums kündigen muss. Das Investment endet zwar, dies führt aber nicht zum Ende der Vertragsbindung mit dem Anbieter. Dieser kann nach Ende der Laufzeit das bestehende Guthaben wiederholt anlegen, beispielsweise in ein Festgeldkonto, relevant sind hier aber die zu diesem Zeitpunkt gültigen Zinssätze. In der Praxis setzen sich die Anbieter vor Laufzeitende oftmals mit dem Anleger in Verbindung, um abzuklären, ob eine Weiterinvestition oder die Auszahlung des Kapitals gewünscht ist. Dies ist allerdings nicht obligatorisch, weshalb Kündigungszeiten zu prüfen sind.

Festgeld bietet sich dementsprechend für Anleger an, die genau wissen, dass das Kapital eine zeitlang nicht verfügbar ist, dies akzeptieren können und sich dafür vergleichsweise attraktive Zinssätze auf Dauer sichern möchten. Der Anlagehorizont sollte folglich mittel- bis langfristig ausgeprägt sein.

Konrads Seite geht online

Hallo, mein Name ist Konrad Melchior und ich bin Webdesigner. Aus diesem Grund möchte ich hier auch in meinem Blog über verschiedene Themen schreiben. Besonders aber über die Technik, die man beim Betreiben einer Webseite einsetzen kann. Darum werde ich hier auf meinem Blog viel über die alltägliche Arbeit schreiben. Aber auch über Themen, die einen sonst noch bewegen. Also über Politik, Gesellschaft und Wirtschaft.